Action disabled: recent

Amtliche Schulverwaltung
Sie befinden sich hier: start » gms » unterrichtssituation » schuelerzuordnen

Unterrichten Schüler zuordnen

Das entscheidend Neue in der ASV ist die Verknüpfung von Schülern und dem besuchten Unterricht. Jeder Unterricht muss von mindestens einem Schüler besucht werden, andernfalls wird er bei der US-Abgabe nicht übertragen! Bitte achten Sie darauf, dass die tatsächliche Anzahl der Schüler angegeben wird.

ASV versucht, die Zuordnung möglichst automatisch anhand der Stundentafel und Merkmalen wie des besuchten Religionsunterrichts oder dem Geschlecht zu treffen. Spätestens jedoch, wenn für einen Unterricht mehrere Kurse (z.B. WTG,…) existieren oder ASV nicht wissen kann, welche Schüler im Kurs sind (z.B. Wahlfächer), muss manuell eingegriffen werden:

Normalerweise sollten fast alle Unterrichte korrekt mit Schülern besetzt sein.
Jedoch gibt es folgende Fälle in denen die Schülerzuordnung nicht stimmt:

  • Geteilter Unterricht z.B. in dem Fach WTG
  • Wahlunterricht
  • differenzierter Sportunterricht
  • Ergänzungs-, Förderunterricht

Je nach Anlage und Kopplung ist bei diesem Unterricht

  • entweder kein Schüler zugeordnet ⇒ Die Lehrkraft hält einen Unterricht ohne Schüler; ein solcher Unterricht wird nicht gemeldet
  • oder allen beteiligten Kursen sind alle Schüler zugeordnet ⇒ Aus Schülersicht werden Unterrichte doppelt besucht

Daher müssen in beiden Fällen die Schülerzahlen korrigiert werden.

Schritt 1: Automatisches Zuordnen des Pflichtunterrichts

Beginnen Sie mit dem automatischen Zuordnen des Pflichtunterrichts. Hier finden Sie eine Anleitung, wie bei der automatisierten Schülerzuweisung vorzugehen ist.

Schritt 2: Manuelles Zuordnen von Schülern zu Unterrichten

Danach müssen die Schüler für die o.g. Fälle manuell zugeordnet werden.
Für das manuelle Zuordnen von Schülern in Unterrichtsgruppen gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Gesammelte Zuordnung mit Hilfe des Dialogs Schüler im Kurs
  2. Individuell im Modul Schüler. Dies bietet sich an, wenn nur wenige Schüler betroffen sind.