Amtliche Schulverwaltung
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G3.3.1 Befüllen der Matrix mit Stammpersonal

Es ist für die UP nicht nötig, allen Unterrichtselementen der Matrix Lehrkräfte zuzuordnen. Für eine aussagekräftige Personalanforderung ist dies allerdings dringend angeraten. Soll unbedingt auf die konkrete Zuordnung zu Klassen und Unterrichtselementen verzichtet werden kann mit der Matrix vorläufiger Facheinsatz gearbeitet werden.

Dennoch ist es in jedem Fall sinnvoll, Lehrkräfte Unterrichten zuzuweisen:

  • Für die (vorläufigen) Teilzeitanträge ist es nötig, Unterrichte zuzuweisen. Hier werden die Bezüge abhängig von wissenschaftlichem und nichtwissenschaftlichem Unterrricht berechnet. Der geplante Einsatz in den Fächern muss daher vollständig vorliegen.
  • Bei gemischt wissenschaftlich/nichtwissenschaftlich unterrichtenden Lehrkräften hängt die individuelle UPZ bzw. bei Teilzeitlehrkräften das Gehalt ab August von der Verteilung des Unterrichts in der UP ab. Zunächst werden diese Lehrkräfte mit 28 budgetrelevanten Stunden geführt. Durch den Einsatz in wissenschaftlichen Fächern reduziert sich aber die UPZ. Wenn Sie diese Lehrkräfte nicht verplanen, ergibt sich eine Budgetdifferenz zu Ihren Ungunsten!
  • Auch bei rein wissenschaftlichen oder rein nichtwissenschaftlich unterrichtenden Lehrkräften ist es sinnvoll diese voll einzuplanen: Fortgeführte Unterrichte in Kernfächern können bereits vorab mit Lehrkräften besetzt werden. Der Bedarf an Lehrkräften bzw. Fächerkombinationen wird erst bei einer gut gefüllten Matrix sichtbar.

Für Hilfsmittel zur Matrix beachten Sie den Artikel der Planungshilfen.

Ablaufplan

  1. Teilzeitlehrkräfte müssen aufgrund der Teilzeitanträge voll verplant werden.
  2. Vollzeitlehrkräfte soweit möglich in der Matrix einplanen.